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architekturMOBIL beim Werkbundtag 2011 leben//gestalten

Werkbundtag 2011 auf dem Campus der Goethe Universität Frankfurt
16. bis 18. September 2011

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Standort Wiesbaden

Wiesbaden vom 27. bis 29. August 2011

Standort Offenbach

vom 18. bis 20. August 2011

architekturmobil offenbach

BlindDate in Offenbach

architekturMOBIL reist nach Darmstadt

ab Mittwoch, den 22. Juni 2011 steht das architekturMOBIL für drei Tage in Darmstadt.

Programm:

Mittwoch, 22. Juni 2011
17:00 Kinder Baulabor – Kunst-Koffer
19:00 public sound feedback/mobile edition – Klanginstallation von
Bernhard Schreiner
22:00 Überraschungsfilm

Donnerstag, 23. Juni 2011
19:00 Wunsch und Wirklichkeit – Wohnpiloten
21:00 BlindDate – wb.jung

Freitag, 24. Juni 2011
18:00 Ausstellung/Filme – h-da Fachbereich Gestaltung
21:00 selv  das intuitiv bedienbare Musikinstrument – becker/pawllicki (kacheltisch)
22:00 Consume Bar Surfoard, Bierkisten und ein Ghettoblaster

Frankfurt Roßmarkt: Samstag, 18. Juni 2011

Programmpunkte:

17:00 Zeichnen des 3. Semesters FH Frankfurt mit Prof. C. Rohde

19:00 Selv – Kacheltisch

22:00 Film: Stefan Wewerka – Nahaufnahme/Close up

philo architekturMOBIL

architekturMOBIL im bau

architekturMOBIL im bau

Öffentlicher Raum ist mehrheitlich Verkehrsraum, Raum für Repräsentation, Regeneration. Plätze dienen in der Regel nicht dazu, über Veränderung den Raum produktiv erfahrbar zu machen.

Das architekturMOBIL hingegen will genau das. Es repräsentiert nicht, es ist Funktion: als veränderbares System lädt es zu Erfahrung und Partizipation ein.

Es verknüpft verschiedene Formen der Aktivitäten und modifiziert diese dadurch. Gleichzeitig wird es durch Umgruppierung seiner Elemente und Adaption neuer Funktionen selbst verändert. Wer partizipiert wird zum Akteur und initiiert Veränderung von Raum, die sich in immer neuen Formvarianten und Konstellationen widerspiegelt. Das MOBIL wird auseinandergeklappt, die Elemente abgenommen, zu- oder gegeneinander gestellt, so wie es die momentane Funktion erfordert: als Bühne, als Projektionsfläche, als Spielraum, als Ausstellungsfläche oder als Diskussionsforum. Es verändert durch seine Mobilität nicht nur seine eigene Erscheinungsform, sondern auch die öffentlichen Plätze, auf denen es jeweils nur kurze Zeit steht.

Über verschiedene Veranstaltungsformate setzt sich der Besucher mit dem Thema „Architektur“ und „Raum“ auseinander:

BlindDate – wb. Jung (http://www.wb-jung.de/blinddate-architektursommer-2011)

In einem zeitgenössischen Diskurs über Gesellschaft und Leben in der StadtRegion sprechen zwei geladene Personen über die auf dem architekturMOBIL gezeigten Bilder zum Leben in der Region

„public sound feedback, mobile edition“ – Bernhard Schreiner

Für jeden Standort des architekturMOBILs werden Klänge aus einer Montage aus Klangmaterial, welches zuvor an den jeweiligen Orten aufgenommen wurde und zuätzlichem Material erstellt.

 

„selv“ – becker/pawlicki (kacheltisch) (selv.me)

„selv“ ist ein intuitiv bedienbares Musikinstrument, das den Besucher des architekturMOBILs zum Spiel auffordert

„wunsch und wirklichkeit“ – Wohnpiloten (http://www.schoener-frm.tv)

Spielerisch wird mit den Besuchern des architekturMOBILs die Frage „Wie wohnen wir heute, wo werden wir in Zukunft wohnen?“ thematisiert.

Kinder Baulabor – die Kunst-Koffer  (http://www.kunst-koffer.org)

Die Kunst-Koffer bieten Kindern kostenfrei und bei jedem Wetter ihre Materialien und Werkzeuge an und betreuen das „Bauvorhaben“. (Für Kinder von 5 bis 12 Jahre)

«Das Neue Frankfurt, 1925-1930.» –  Vortrag mit drei Filmbeispielen von Dr. Joachim Krausse

Beiträge der Hochschulen der jeweiligen Städte

Und in jeder Stadt wird es einen Überraschungsfilm geben.

Nähere Informationen erhalten Sie über

www.architekturmobil.de

www.a2w2.net

wuenschmann@a2w2.net

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Frankfurt a. M., des kulturfonds frankfurtrheinmain und des TOOM Baumarktes