Archiv des Autors: architekturmobil

streichen und bestücken des architekturMOBILs

am montag, den 06. juni wurde das architekturMOBIL nach friedberg-ossenheim transportiert – die erste fahrt! – und wird nun dort von a2w2 – achim wollscheid, anke wünschmann – mit farbe und technik bestückt und auf seine reise vorbereitet.

anke wünschmann mit "rot"

anke wünschmann mit "rot"

achim wollscheid beim streichen des architekturMOBILS

achim wollscheid beim streichen des architekturMOBILS

work in progress …. bauen des architekturMOBILs

am freitag, den 27. mai wurde das mobil in den hallen der firma berger in frankfurt zusammengebaut

anke wünschmann beim bau des architekturMOBILs

anke wünschmann beim bau des architekturMOBILs

einzelteile zusammengebaut

einzelteile des architekturMOBILs zusammengebaut

anke wünschmann baut das architekturMOBIL zusammen

bau des mobils bei der fa. berger

konzeption architekturMOBIL

initiative für die konzeption des architekturMOBILs war der architektursommer rhein-main 2011. a2w2 – anke wünschmann und achim wollscheid – haben für den deutschen werkbund das architekturMOBIL als mobile veranstaltungsplattform konzipiert, entworfen, das programm organisiert und werden es vom 16. juni in frankfurt bis ende august in wiesbaden begleiten.

das architekturMOBIL soll weiterhin auch internationale standorte bereisen und dort als skulpturaler veranstaltungsort die jeweiligen orte über seine präsenz und das örtliche programm verändern.

nähere informationen über :

www.architekturmobil.de
www.a2w2.net – achim wollscheid, anke wünschmann
wuenschmann@a2w2.net

architekturMOBIL

die teilnehmer und programmgestalter

hochschulen des rhein-main-gebietes:

fachhochschule frankfurt, fb architektur
(http://www.fh-frankfurt.de)

hochschule rheinmain, fb architektur
(http://www.hs-rm.de)

hochschule darmstadt, fb gestaltung
(http://www.h-da.de/hochschule/fachbereiche/gestaltung)

hfg offenbach
(http://www.hfg-offenbach.de)

weitere teilnehmer:

deutscher werkbund hessen
(http://www.deutscher-werkbund.de)

a2w2.net
(http://www.a2w2.net)

licht- und klanginstallation
Bernhard Schreiner und Achim Wollscheid

die kunstkoffer
(http://www.kunst-koffer.org)

werkbund.jung
(http://www.wb-jung.de/blinddate-architektursommer-2011)

schoener-frm
(http://www.schoener-frm.tv)

consume bar
(http://www.consume-bar.de)

kacheltisch – becker/pawlicki
(http://selv.me)

programm architekturMOBIL

standort frankfurt a. M. /roßmarkt
do 16. Juni
12:00 stegreif fachhochschule frankfurt, wp5 „transforming – energizing“)
18:00 wunsch und wirklichkeit (schoener-frm.tv) (http://www.schoener-frm.tv)
21:00 public sound feedback – mobile edition, Bernhard Schreiner
im anschluss „consume bar“ (http://www.consume-bar.de)

fr 17. Juni
17:00 kinder bauen – die kunstkoffer  (http://www.kunst-koffer.org)
21:00 blind date – wb. Jung (http://www.wb-jung.de/blinddate-architektursommer-2011)

sa 18. Juni
17:00 fachhochschule frankfurt, zeichenkurs 3. semester, professor c. rohde
19:00 selv –becker/pawlicki (kacheltisch) (selv.me)
22:00 film (titel wird noch bekannt gegeben)

standort darmstadt/friedesplatz
mi 22. Juni
17:00 kinder bauen – die kunstkoffer
19:00 public sound feedback – mobile edition, Bernhard Schreine
22:00 film

do 23. Juni
19:00 wunsch und wirklichkeit (schoener-frm.tv)
21:00 blind date – wb. jung

fr 24. Juni
18:00 bespielung von h-da fb gestaltung (ausstellung, film, präsentation)
21:00 selv –becker/pawlicki (kacheltisch)
im anschluss „consume bar“

standort offenbach/aliceplatz
do 18. august
15:00 wunsch und wirklichkeit (schoener-frm.tv)
17:00 kinder bauen (die kunstkoffer)
21:00 blind date (wb. jung)

fr 19. august
19:00 bespielung von hfg offenbach (ausstellung, film, präsentation)
21:00 selv –becker/pawlicki (kacheltisch)
im anschluss „consume bar“

sa 20. august

21:00 public sound feedback – mobile edition, Bernhard Schreiner
20:00 kurzvortrag ulf bambach (geschäftsführer atp-nm architekten) „konsum und produktion in offenbach“
anschliessend führung durch das „komm“
21:00 „Das Neue Frankfurt“ – Dokumentarfilme und Vortrag Dr. Joachim Krausse

standort wiesbaden/warmer damm
sa 27. August
17:00 kinder bauen (die kunstkoffer)
21:00 blind date – wb. Jung

so 28. August
17:00 bespielung durch studenten der hochschule rhein-main
21:00 selv –becker/pawlicki (kacheltisch)
im anschluss „consume bar“

mo 29. August
18:00 wunsch und wirklichkeit (schoener-frm.tv)
20:00 public sound feedback – mobile edition, Bernhard Schreine
21:00 „Das Neue Frankfurt“ – Dokumentarfilme und Vortrag Dr. Joachim Krausse

mobile Veranstaltungsplattform

ausstellung hochschule

Anlass

Die Initiative der Städte Darmstadt, Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden eine gemeinsame Veranstaltung in Form des Architektursommers Rhein-Main zu veranstalten, soll durch das architekturMOBIL (eine mobile Veranstaltungsplattform, die alle Städte bereist) thematisiert werden.

Idee

Das architekturMOBIL ist gleichzeitig Botschafter für die Veranstaltung, als auch Vermittler des Themas Architektur.

Flexibel und vielseitig bewegt sich das architekturMOBIL zu allen vier Austragungsorten: Darmstadt, Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden und verweilt jeweils nicht länger als drei Tage auf einem öffentlichen, innerstädtischen Platz der jeweiligen Stadt.

Es soll dort gleichzeitig als architektonische Skulptur Präsenz zeigen (Farbe, Form), den Ort verändern, sich aber auch in Bezug auf die städtebauliche Situation integrieren.

Geplant sind zwei Veranstaltungen täglich – für die Zeit, in der das architekturMOBIL nicht bespielt wird, übernimmt eine integrierte interaktive Licht-/Klanginstallation das Programm. Die Besucher des Mobils werden sowohl interaktiv über ein „Baustellenlabor“, als auch in Form von Kurzvorträgen, Filmen und Diskussionsrunden mit dem Thema Architektur konfrontiert.

Ziel

Die Mobilität der Veranstaltungsplattform, die Präsenz in den Städten des Rhein-Main-Gebietes und das vielfältige Programm ermöglicht es, über Wiedererkennung die gemeinsame Veranstaltung – den Architektursommer – zu transportieren. Nichts desto Trotz reagiert das architekturMOBIL auch stadtspezifisch durch den Aufstellungsort im öffentlichen Raum. Der Dialog mit den Bewohnern entsteht über das auf die jeweilige Stadt abgestimmte Programm. Das Thema Architektur wird vermittelt, dient seinerseits gleichzeitig als Vermittler innerhalb des Rhein-Main-Gebietes.